Im Jänner 2025 verlieh das Familienministerium, Sektionschefin Bernadett Humer (für Familie & Jugend im Bundeskanzleramt) PROMEDICO und ihre Inhouse Agentur Grafenberg (Teil des Nestlé Healthservice Clusters), nach erfolgreicher externer Begutachtung, offiziell die staatliche Auszeichnung „Familienfreundlicher Arbeitgeber“, nach bereits Zuerkennung der Auszeichnung im März 2024.
SinnWin, Frau Mag.a Claudia Schenner-Klivinyi gratuliert ihren Vereinbarkeitskundinnen PROMEDICO und Grafenberg, nach gemeinsamer Durchführung des Prozesses „Zertifizierung Beruf und Familie“ sehr herzlich zum Erhalt der staatlichen Auszeichnung.
PROMEDICO und Grafenberg durchliefen mit Frau Schenner-Klivinyi von SinnWin den geförderten Einführungs- und Verbesserungsprozess zu Betrieblichem Vereinbarkeitsmanagement mittels „Zertifizierung Beruf und Familie“. In Workshops wurden – unter Mitwirkung von Geschäftsführung und MitarbeiterInnen – Vereinbarkeitsressourcen wieder bewusst gemacht und Verbesserungspotenziale erarbeitet. Daraus wurden Ziele und Maßnahmen abgeleitet, die extern überprüft und nun laufend umgesetzt werden. Durch die Maßnahmen der „Zertifizierung Beruf und Familie“ wird die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben der MitarbeiterInnen in allen Lebensphasen, als auch das Employer Branding verbessert.
Die staatliche Auszeichnung „Familienfreundlicher Arbeitgeber“ des Familienministeriums erhalten Unternehmen, die die „Re-Zertifizierung Beruf und Familie“ durchgeführt, Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit Berufs- und Privatleben erfolgreich umgesetzt und künftige Verbesserungsmaßnahmen definiert haben.
Frau Mag.a Claudia Schenner-Klivinyi von SinnWin unterstützte PROMEDICO und Grafenberg als Beraterin der „Zertifizierung Beruf und Familie“ bei der Einführung des betrieblichen Vereinbarkeitsmanagements Berufs- und Privatleben mittels des Prozesses „Zertifizierung Beruf und Familie“ von der Förderabwicklung, Durchlaufen des Prozesses inkl. Moderation von Workshops bis künftig hin zur Preiseinreichung.
Verleihung Fotocredits Harald Schlossko

